| Die Sensor / Filmempfindlichkeit |
| Der Iso Wert eines Sensors oder des Filmmaterials liegt in den Bereichen von Iso 50 bis Iso 6400. In Digitalkameras kann man den Iso Wert individuell einstellen. In analogen Kameras wird der Iso Wert durch die Filmempfindlichkeit des Filmmaterials vorgegeben. Mit hohen Iso Werten sind somit auch kurze Verschlusszeiten möglich. Die Blendeneinstellung kann ebenfalls angepasst werden. So das bei schlechten Lichtverhältnissen durch Erhöhung der Iso Werte die Verschlusszeit von etwa 1/30 sek auf 1/125 sek verkürzt werden kann. Und somit ein Verwackeln der Aufnahme vermieden wird Nur hat diese positive Einstellmöglichkeit einen Nachteil |
| Bildbeispiel Kompaktkamera Canon Power Shot A95 mit Iso 50 starker Bildausschnitt Die Power Shot besitzt einen kleinen 1/1,8 CCD Chip mit den Maßen 7,2 x 5,3 mm mit 5 Millionen Pixel selbst bei 50 Iso ist schon ein sichtbares Rauschverhalten erkennbar. |
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Bildbeispiel Kompaktkamera Canon Power Shot A95 mit Iso 400 starker Bildausschnitt Bei einer Einstellung von 400 Iso ist starkes Bildrauschen vorhanden. Was selbst ohne starke Vergrößerung sichtbar wäre. |
| Bildbeispiel digitale Spiegelreflexkamera Nikon D200 mit Iso 100 starker Bildausschnitt Die Nikon besitzt einen 23,6 x 15,8 mm RGB-CCD Chip mit 10,2 Millionen Pixel. der selbst bei starker Vergößerung fast kein Rauschverhalten erkennen lässt. |
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Bildbeispiel digitale Spiegelreflexkamera Nikon D200 mit Iso 1600 starker Bildausschnitt Selbst bei Iso 1600 ist das Rauschverhalten der Nikon nicht so stark ausgeprägt wie bei der |
| In Spiegelreflexkameras werden Sensoren verbaut die durch Ihre Größe ( Größe der Fläche > nicht Pixelanzahl ) ein bedeutend geringeres Rauschverhalten aufweisen als Kompaktkameras mit relativ kleinen Sensoren . Vor allem bei Motiven wo es auf Detailgenauigkeit ankommt ist Bildrauschen sehr störend |